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In der letzten Ausgabe der astrologischen Fachzeitschrift Meridian berichtete ich darüber, wie es dazu kommen konnte, dass es in der Astrologie zwei Tierkreise gibt: Den tropischen, mit dem in der westlichen modernen Astrologie gearbeitet wird, und den siderischen, der länger als gedacht in der traditionellen und bis heute in der indischen Astrologie in Gebrauch ist. Ich benutze beide und zeige in dem aktuellen Artikel, warum das kein Widerspruch ist.

Link zum Artikel: http://shop.meridian-magazin.de/174-45.htm

 

 

10 Jahre Beratung mit psychologischer Astrologie! : ) Danke für Ihre/Eure Treue und Unterstützung! Das muss gefeiert werden: Das schriftliche Jahreshoroskop gibt es ab sofort für günstige 29,- € (PDF per Mail) bzw. 39,- € (gebunden) statt bisher für 39,-€/49,-€. Das Startdatum kann beliebig gewählt werden. 

Im Mai 2017 startete ein neuer Online Kurs in Traditioneller Astrologie - für Kurzentschlossene ist ein Quereinstieg noch möglich, denn in der Sommerpause können die bisherigen Lektionen problemlos mit den aufgezeichneten Videos nachgearbeitet werden. Bei Interesse kontaktieren Sie mich gern! Worum geht es in dem Kurs?

Traditionelle Geburtsastrologie (Schwerpunkt hellenistische Astrologie) beantwortet viele Fragen, die die moderne Astrologie offen lässt. Dadurch ergänzen sich beide Methoden ideal. Vermittelt werden traditionelle Techniken der Radixastrologie. Der Online Kurs bietet umfangreiches schriftliches Material, und das Üben an eigenen und mitgebrachten Horoskopen ist ein wichtiger Bestandteil des Kurses.

Zielgruppe: AstrologInnen, die sich beruflich oder privat für die Zusammenhänge von psychologischer und klassischer Astrologie interessieren und die astrologisches Grundwissen über Tierkreiszeichen, Häuser, Planeten und Aspekte mitbringen.  

Technische Voraussetzungen: Internetzugang mit Headset. Der Kurs wird online durchgeführt und als Video aufgezeichnet, sodass man alles noch einmal in Ruhe anschauen oder nacharbeiten kann, falls mal ein Termin verpasst wird. Der Zugang zum Kurs und den Videos geschieht über einen Link, der jeweils vorab verschickt wird - ganz einfach also! 

Die Termine finden 14tägl. immer dienstags von 19:30 - 21:30 Uhr statt.

Mehr Info hier als PDF zum Download. 
Wie Teilnehmer den Kurs bewerten, lesen Sie hier.

 

Was sagt die Forschung zum Thema Astrologie?
Im Wintersemester 15/16 fand in der HU eine Vorlesung mit dem Titel „Astronomie und Astrologie in der Antike“ statt.  
Vorgestellt wurden astronomische und astrologische Praktiken aus den antiken Kulturen des Mittelmeerraums wie Mesopotamien, Ägypten, Griechenland und dem römischen Reich. Ich hatte Gelegenheit, die Veranstaltung zu besuchen.
Fazit: Das Wort Astrologie wird an den Universitäten nicht mehr vermieden, allerdings geht die Forschung anscheinend immer noch nicht über die Erkundung von Konzepten, dem interkulturellen Wissenstransfer und dem sozialen Kontext von Astronomie und Astrologie hinaus - d.h. die Deutungen selbst bleiben unangetastet. Zur Erklärung, warum Astrologie funktioniert, liefern auch die antiken Quellen leider keine neuen Erkenntnisse. Ebenso wenig darüber, wie man zu der Erkenntnis kam, dass eine Konstellation dieses oder jenes bedeutete. Man hält es für wahrscheinlich, dass die Bedeutungen aus Beobachtungen und Erfahrungen konstruiert und tradiert wurden. Inwiefern sie stimmig waren und heute noch anwendbar sein könnten, wird nicht überprüft. „Wir dürfen ja als moderne Wissenschaftler das Wort 'pseudo-wissenschaftlich' nicht benutzen,“ sagt der Professor dazu. „Aber aus moderner Sicht ist das empirisch nicht nachweisbar.“
Da ist was dran - denn weil (auch die klassische) Astrologie nur ganzheitlich funktioniert, d.h. keine Konstellation unbeeinflusst von anderen zugleich bestehenden wirkt, ist die wissenschaftliche Methode zur Überprüfung unbrauchbar. 
Auch eine Wiederholbarkeit der Beobachtungen ist schwierig. Symbole sind nicht beliebig, aber doch vielseitig, d.h. das Symbol Sonne kann Vater oder auch Ansehen (u.v.m.) bedeuten. Es kommt dabei auf den Kontext der Frage an. Das wusste schon Ptolemäus vor 2000 Jahren - einer der ersten, der versuchte, die Astrologie wissenschaftlich zu untermauern. 
Darf etwas sein, das (noch) nicht beweisbar ist? Ich finde schon. Schliesslich ist es dennoch erfahrbar. 

Wo steht mein Vorhaben unter einem guten Stern?

Ortsastrologie ist eine sehr alte Methode. Es gibt unterschiedliche Methoden und Bezeichnungen: Astrolandkarten, Local Space, Astrogeographie, Astro*Carto*Graphy. Sie alle untersuchen basierend auf Ihrem individuellen Horoskop, welche Orte zu Ihnen passen und welche weniger: Manche eignen sich besonders gut für beruflichen Erfolg, andere um sich zu verlieben und wieder andere, um Selbstvertrauen zu entwickeln oder sich einfach wohl zu fühlen. Dafür muss man nicht gleich umziehen: Schon Kontakte oder die Beschäftigung mit diesen Orten können die Dinge ins Rollen bringen.
Ich kombiniere bei der individuellen Beratung die Methoden nach Bedarf.
Helfen Sie etwas nach:

Gern erstelle ich Ihre persönliche Astrolandkarte mit individueller Beratung (ca. 30 Min) für 60 €.